Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen der www.kidsmood.de
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§ 1 Geltungsbereich dieser AGB
(1) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten fĂźr alle Verträge, die ein Verbraucher oder ein Unternehmer (im Folgenden: Kunde) mit Kidsmood, Inhaber Ali Esmailzadeh, Fahrenberg 27, 22885 BarsbĂźttel (im Folgenden: Unternehmer) Ăźber die Website www.kidsmood.de schlieĂt. Soweit nichts anderes vereinbart, wird der Einbeziehung von gegebenenfalls vom Kunden verwendeter eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen widersprochen.
(2) Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natĂźrliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschlieĂt, die Ăźberwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kĂśnnen (§ 13 BGB). Unternehmer ist jede natĂźrliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in AusĂźbung ihrer selbständigen beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).
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§ 2 Zustandekommen des Vertrages
(1) Der Unternehmer hält Angebote auf der Website www.kidsmood.de bereit. Diese Angebote umfassen alle wesentlichen Informationen, sind jedoch nicht verbindlich. Die Angebote stellen fßr den Kunden lediglich eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung dar.
(2) Der Kunde legt die ausgewählten Produkte in den Warenkorb. Der Warenkorb kann jederzeit noch vom Kunden geändert werden. AnschlieĂend kann der Kunde Ăźber die Schaltfläche âZur Kasseâ den Bestellablauf durch Eingabe der Kunden- und Lieferdaten einleiten. Ăber die Schaltfläche âWeiterâ wählt der Kunde die Zahlungsart aus.
(3) Durch das Klicken der danach mit gleichem Wortlaut erscheinenden Schaltfläche âWeiterâ gelangt der Kunde zur BestellĂźbersicht. Auch auf der abschlieĂenden BestellĂźbersichtsseite kĂśnnen vom Kunden noch evtl. gewĂźnschte Ănderungen der Bestellung vorgenommen werden.
(4) Mit Anklicken des Buttons âZahlungspflichtig bestellenâ erklärt der Kunde sein Angebot zum Abschluss eines Vertrages Ăźber die im Warenkorb eingelegten Produkte verbindlich an den Unternehmer. Soweit der Kunde die Zahlungsart âPayPalâ auswählt, Ăśffnet sich nach Abgabe der Bestellung ein Log-In-Fenster von PayPal, in welcher der Kunde die Anmeldung durchfĂźhrt. In dem Fall kann der Kunde die Bezahlung sofort nach Abschluss der Bestellung durchfĂźhren.
(5) Der Unternehmer bestätigt dem Kunden anschlieĂend im Wege einer automatischen Empfangsbestätigung per E-Mail, dass er die Bestellung erhalten hat. In der E-Mail sind zudem die genauen Inhalte der Bestellung wiedergegeben. Mit dieser E-Mail erfĂźllt der Unternehmer eine gesetzliche Pflicht. Diese E-Mail stellt jedoch noch nicht die Annahme des Angebots dar, so dass der Vertragsschluss mit dieser E-Mail noch nicht erfolgt.
(6) Der Vertrag kommt erst zustande, wenn der Unternehmer den Vertrag ausdrĂźcklich in einem weiteren Schritt bestätigt. Diese Bestätigung kann entweder durch Ăbersendung des bestellten Produkts innerhalb von fĂźnf Tagen, wobei der Kunde zusätzlich eine E-Mail zur Information, in welcher die Versendung des Produkts angekĂźndigt wird, erhält, erfolgen. Die Vertragsbestätigung kann ebenfalls dadurch erfolgen, dass der Unternehmer dem Kunden innerhalb von zwei Tagen eine ausdrĂźckliche Auftragsbestätigung bzw. die Rechnung per E-Mail zusendet.
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§ 3 Preisangabe, Bezahlung und Lieferbedingungen
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(1) Die in den Angeboten des Unternehmers angefĂźhrten Preise sind Gesamtpreise und enthalten bereits die gesetzliche Umsatzsteuer (Bruttopreise).
(2) Die zusätzlich anfallenden Versandkosten sind ßber den entsprechenden Reiter im Angebot aufrufbar und werden im Laufe des Bestellvorganges zudem gesondert ausgewiesen.
(3) Bei Lieferungen in Länder auĂerhalb der Europäischen Union kĂśnnen weitere Kosten fĂźr den Kunden, wie z. B. Kosten fĂźr die GeldĂźbermittlung durch Kreditinstitute (z.B. ĂberweisungsgebĂźhren, WechselkursgebĂźhren) oder einfuhrrechtliche Abgaben bzw. Steuern (z.B. ZĂślle) entstehen. Kosten fĂźr die GeldĂźbermittlung kĂśnnen auch dann anfallen, wenn der Kunde die Zahlung von einem Drittland aus auĂerhalb der Europäischen Union vornimmt.
(4) Soweit der Kunde fßr die Bezahlung Vorauskasse per Bankßberweisung auswählt, ist der Preis sofort zur Zahlung fällig. Bei Bezahlung mittels einer von PayPal angebotenen Zahlungsart erfolgt dies zu den Bedingungen von PayPal, die beim Zahlungsdienstleister selbst aufrufbar sind.
(5) Die Lieferung erfolgt an die vom Kunden angegebene Adresse, wobei hierbei die vom Kunden im Bestellablauf angegebene Lieferanschrift fĂźr den Unternehmer maĂgeblich ist. FĂźr erfolglose Zustellversuche trägt der Kunde das Risiko. Selbstabholung kann aus logistischen GrĂźnden nicht vom Unternehmer angeboten werden. Ăber Lieferbeschränkungen wird auf die Lieferbedingungen des Unternehmers verwiesen.
(6) Der Unternehmer versendet die Ware, soweit nicht anders angegeben, in der Regel innerhalb von 1â3 Werktagen nach Eingang der Druckdaten, sofern diese vom Unternehmer nicht beanstandet werden; hinzu kommt die Versandlaufzeit. Bei erforderlicher Druckfreigabe berechnet sich die Lieferfrist ab der Bestätigung derselben. Wählt der Kunde die Zahlart âVorkasseâ, ist zudem erforderlich, dass der Kunde den vereinbarten Preis an den Unternehmer bezahlt hat.
(7) Nachträgliche Ănderungen durch den Kunden gegen zu Lasten des Kunden. Die hierfĂźr tatsächlich entstehenden Mehrkosten behält sich der Unternehmer vor, in Rechnung zu stellen.
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§ 4 Zurßckbehaltungsrecht, Eigentumsvorbehalt
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(1) Ein Zurßckbehaltungsrecht kann der Kunde nur dann ausßben, wenn es sich um eine Forderung aus demselben Vertragsverhältnis mit dem Unternehmer handelt.
(2) Geht der Unternehmer in Vorleistung, bleibt die Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Preises durch den Kunden Eigentum des Unternehmers.
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§ 5 Hinweise zur Vertragssprache und zur Vertragstextspeicherung
(1) Die Sprache der zwischen dem Unternehmer und Kunden geschlossenen Verträge ist grundsätzlich deutsch.
(2) Der Vertragstext wird vom Unternehmer gespeichert. Der Kunde kann den Vertragstext vor Abgabe der Bestellung an den Unternehmer ausdrucken, indem er dies im Wege der Druckfunktion seines Browers durchfĂźhrt.
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§ 6 Mängelhaftung (gesetzliche Gewährleistung)
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(1) Sofern der Vertragsgegenstand einen Mangel im Sinne des Gesetzes aufweist, bestehen fßr den Kunden die gesetzlichen Mängelhaftungsrechte. Ist der Kunde Unternehmer, so beträgt die Verjährungsfrist abweichend von den gesetzlichen Vorgaben nur ein Jahr.
(2) GeringfĂźgige farbliche Abweichungen stellen in der Regel keinen Sachmangel dar, wenn diese technischen Gegebenheiten oder unterschiedlicher Wahrnehmung aufgrund verschiedener Bildschirmansichten entstanden sind und den Unternehmer kein Verschulden trifft.
(2) Der Kunde sollte die Sache unmittelbar nach Lieferung umgehend auf Vollständigkeit oder andere Mängel hin ßberprßfen. Sollte eine mangelhafte Ware geliefert worden sein, soll dies dem Unternehmer bzw. dem Spediteur unmittelbar mitgeteilt werden. Verfährt ein Verbraucher (§ 13 BGB) nicht hiernach, kann dies allerdings keine Auswirkungen auf seine gesetzlichen Gewährleistungsansprßche haben.
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§ 7 Datenträger und Rechte Dritter
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(1) Die vom Kunden ßberlassenen Datenträger kÜnnen aus logistischen Grßnden nicht wieder zurßckgesendet werden, es sei denn, dies ist ausdrßcklich zwischen den Vertragsparteien vereinbart worden. Evtl. hierdurch entstehende Kosten behält sich der Unternehmer vor, in Rechnung zu stellen.
(2) Ăbermittelt der Kunde ein Motiv an den Unternehmer, so versichert der Kunde gegenĂźber dem Unternehmer, dass dieses frei von Rechten Dritter ist. Etwaige Urheber-, PersĂśnlichkeits- oder andere AnsprĂźche sowie FolgeansprĂźche hieraus gehen zu Lasten des Kunden. Der Kunde stellt den Unternehmer von allen AnsprĂźchen frei, die aufgrund von Verletzungen derartiger Rechte Dritter geltend gemacht werden. Evtl. dem Unternehmer hieraus entstehende Schäden hat der Kunde zu ersetzen.
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§ 8 Geltung des Rechts der BRD fßr die geschlossenen Verträge
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(1) FĂźr die geschlossenen Vertrag ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland anzuwenden. Die Anwendung des UN-Kaufrechts ist ausgeschlossen.
(2) Bei Verbrauchern gilt die hier bestimmte Rechtswahl nur insoweit, als ihm nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates seines gewÜhnlichen Aufenthalts entzogen wird.
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§ 9 Alternative Streitbeilegung
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Der Unternehmer ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
§ 10 Ausschluss des Widerrufsrechts fĂźr personalisierte und maĂgeschneiderte Produkte
(1) Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und fĂźr deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Kunden maĂgeblich ist oder die eindeutig auf die persĂśnlichen BedĂźrfnisse des Kunden zugeschnitten sind.
(2) Dies gilt insbesondere fĂźr alle Produkte, die im Shop personalisiert werden oder in einer bestimmten GrĂśĂe auf Bestellung gefertigt werden. Diese Produkte sind von der RĂźckgabe ausgeschlossen, da sie nach den spezifischen Anforderungen des Kunden hergestellt werden.




























